Mabon:
Licht und Dunkel im Gleichgewicht
Ende September riecht es in den Gärten nach reifen Äpfeln. Morgens liegt Nebel über den Wiesen, die ersten Blätter färben sich, und abends wird es spürbar früher dunkel. Zur Herbst-Tagundnachtgleiche sind Tag und Nacht annähernd gleich lang. In den Wochen danach nimmt die Dunkelheit immer mehr Raum ein.
Hier erfährst du, was Mabon bedeutet, woher der Name kommt und wann die Tagundnachtgleiche 2027 ist. Ich erzähle von Michaelis, vom Erntedank und von alten Thüringer Erntebräuchen. Dazu verbinde ich diese Zeit mit Astrologie, Human Design und Tarot. Zum Schluss findest du ein einfaches Abendritual und eine Legung zu Licht und Schatten.
- Herbst-Tagundnachtgleiche
- am 23. September um 8:02 Uhr
- Michaelis
- am 29. September
- Neumond in der Waage
- am 30. September um 4:36 Uhr
Was Mabon bedeutet
Mabon ist eines der vier Sonnenfeste im heutigen Jahreskreis und wird zur Herbst-Tagundnachtgleiche gefeiert. Im Jahreskreisrad liegt es Ostara gegenüber: Im Frühling wurden die Tage länger als die Nächte, jetzt kehrt sich dieses Verhältnis um.
Nach Lughnasadh gilt Mabon im heutigen Jahreskreis als zweites Erntefest. Äpfel und Birnen werden gepflückt, Nüsse gesammelt und Vorräte für die kommenden Monate angelegt. Es ist eine Zeit, um sich über das Gewachsene zu freuen und zu schauen, was uns durch den Winter tragen kann.
Astronomisch markiert die Tagundnachtgleiche den Moment, in dem die Sonne den Himmelsäquator nach Süden überquert. Tag und Nacht sind dabei nicht genau zwölf Stunden lang. Die Lichtbrechung in der Atmosphäre und die Art, wie Sonnenaufgang und Sonnenuntergang bestimmt werden, lassen den lichten Tag etwas länger erscheinen. Erst einige Tage später sind die beiden Zeitspannen bei uns nahezu gleich.
Für mich bleibt die Tagundnachtgleiche ein passendes Bild für Ausgleich. Sie lädt mich ein, innezuhalten und wahrzunehmen, was in meinem Leben gerade mehr Aufmerksamkeit braucht.
Der Übergang ins dunkle Halbjahr. Abschied, Erinnerung und der Blick auf das, was bleibt.
Mehr über SamhainDie längste Nacht des Jahres. Danach kehrt das Licht langsam zurück, und bald beginnen die Rauhnächte.
Mehr über JulDas Lichtfest mitten im Winter. Die Tage werden spürbar länger, und unter der Erde regt sich das erste Leben.
Mehr über ImbolcTag und Nacht sind gleich lang. Der Frühling beginnt und mit ihm der Schwung für Neues.
Mehr über OstaraDas Fest der Lebenskraft. Es liegt Samhain genau gegenüber und eröffnet die helle Hälfte des Jahres.
Mehr über BeltaneDer längste Tag des Jahres. Das Licht steht auf seinem Höhepunkt.
Mehr über LithaDas erste Erntefest. Zeit, auf das zu schauen, was gewachsen ist.
Mehr über LughnasadhTag und Nacht sind wieder gleich lang. Um dieses Fest geht es auf dieser Seite.
Woher der Name Mabon kommt
Der Name Mabon als Bezeichnung für dieses Fest ist jünger, als viele vermuten. Aidan Kelly wählte ihn in den 1970er-Jahren für einen modernen heidnischen Festkalender. Er griff dabei auf Mabon ap Modron zurück, eine Gestalt der mittelalterlichen walisischen Überlieferung. Ein altes Herbstfest unter diesem Namen ist nicht belegt.
Auch die Geschichte von Persephone wird heute häufig mit dieser Zeit verbunden. Im griechischen Mythos entführt Hades sie in die Unterwelt. Ihre Mutter Demeter sucht und betrauert sie; die Erde bringt keine Ernte mehr hervor. Weil Persephone in der Unterwelt von einem Granatapfel gegessen hat, muss sie künftig einen Teil des Jahres dort verbringen. Die übrige Zeit darf sie zu ihrer Mutter zurückkehren.
Die Verbindung zur Herbst-Tagundnachtgleiche ist eine heutige Deutung. Mich berührt an der Geschichte der Wechsel zwischen Trennung und Wiederkehr. Er erinnert mich daran, dass sich das Leben auch dann weiterbewegt, wenn sein Wachstum für eine Weile verborgen bleibt.
- Mabon ap Modron
- Eine Gestalt der mittelalterlichen walisischen Überlieferung. Als Name für das Fest seit den 1970er-Jahren.
- Persephone
- Aus dem griechischen Mythos. Weil sie vom Granatapfel aß, verbringt sie einen Teil des Jahres in der Unterwelt.
Michaelis und Erntedank
Wenige Tage nach der Tagundnachtgleiche, am 29. September, ist Michaelis. Der Gedenktag des Erzengels Michael war im bäuerlichen Jahr vielerorts ein wichtiger Termin: Abgaben wurden fällig, Dienstverhältnisse endeten oder wurden neu vereinbart.
Mit Michaelis verband sich auch der Beginn der Arbeit bei künstlichem Licht. In manchen Handwerkstraditionen dauerte diese Zeit bis Lichtmess am 2. Februar. Daran erinnert die alte Redensart: „Mariä Lichtmess bläst das Licht aus, Sankt Michael zündet’s wieder an.“
Wenn ich das lese, sehe ich einen Bogen durch die dunklen Monate vor mir: Im Herbst wird das Licht am Arbeitsplatz wieder gebraucht. Anfang Februar reichen die Tage bereits weiter in den Abend hinein. Lichtmess liegt damit in derselben Jahreszeit wie Imbolc, hat aber eine eigene christliche Geschichte.
Erntedank wird in vielen deutschen Kirchengemeinden am ersten Sonntag im Oktober gefeiert. 2027 ist das der 3. Oktober; örtlich kann der Termin abweichen. Gaben aus Garten und Feld schmücken die Altäre, vielerorts auch eine Erntekrone aus Getreide.
Mabon, Michaelis und Erntedank gehören zu unterschiedlichen Traditionen. Für mich verbinden sie den Blick auf die Ernte mit der Frage, wie wir in die kommende Jahreszeit gehen.
„Mariä Lichtmess bläst das Licht aus, Sankt Michael zündet’s wieder an.“
Alte Redensart. Ab Michaelis wurde wieder bei künstlichem Licht gearbeitet, bis Lichtmess am 2. Februar.
Dem Baum etwas lassen: Thüringer Erntebräuche
Aus Thüringen ist ein Brauch überliefert, der mir besonders gefällt: Bei der Obsternte ließ man einzelne Früchte am Baum hängen. Dahinter stand die Vorstellung, dass er auch im folgenden Jahr wieder tragen sollte. Der Volkskundler Ulrich Jahn beschreibt diesen Brauch im 19. Jahrhundert und verweist dabei auf August Witzschel.
Aus dem Meininger Oberland berichtet Jahn außerdem von einer kleinen Gabe bei der Heuernte. Wenn das Grummet, der zweite Grasschnitt, eingebracht wurde, blieb ein Häufchen Heu auf der Wiese zurück. Es war für das „Holzfräle“, das Holzfrauchen, bestimmt – als Dank für den gebrachten Segen.
Mich berührt, wie klein diese Gesten sind: eine Frucht am Baum, etwas Heu auf der Wiese. Ein Teil der Ernte bleibt zurück.
Auf meiner Lughnasadh-Seite erzähle ich von den letzten Halmen auf den Feldern des Wartburglands. Hier begegnet mir ein ähnliches Bild bei der Obsternte. Diese Bräuche waren an die jeweilige Ernte gebunden. Ich verbinde sie heute mit den Jahreskreisfesten, weil sie mich daran erinnern, die Gaben der Natur bewusst anzunehmen und auch ans Zurückgeben zu denken.
- Eine Frucht am Baum
- Bei der Obsternte in Thüringen, damit der Baum im nächsten Jahr wieder trägt.
- Ein Häufchen Heu
- Beim Grummet im Meininger Oberland, für das Holzfräle.
- Die letzten Halme
- Zu Lughnasadh auf den Feldern des Wartburglands.
Quelle: Ulrich Jahn, Die deutschen Opfergebräuche bei Ackerbau und Viehzucht (1884), S. 206 und 208.
Wann ist Mabon 2027?
Die Herbst-Tagundnachtgleiche 2027 ist am Donnerstag, dem 23. September, gegen 8:02 Uhr MESZ. In der westlichen, tropischen Astrologie tritt die Sonne in diesem Moment in das Zeichen Waage.
Du kannst Mabon am Tag der Tagundnachtgleiche feiern oder dir an einem der Abende danach Zeit dafür nehmen. Auch Michaelis am 29. September oder Erntedank am 3. Oktober können ein Anlass sein, deine Gedanken zur Erntezeit noch einmal aufzugreifen.
Die Mondphasen rund um Mabon 2027: Vollmond in den Fischen am 16. September gegen 1:04 Uhr, abnehmender Halbmond am 23. September gegen 12:20 Uhr und Neumond in der Waage am 30. September gegen 4:36 Uhr. Alle Uhrzeiten beziehen sich auf die deutsche Sommerzeit, also MESZ.
2027 fällt der abnehmende Halbmond auf denselben Tag wie die Tagundnachtgleiche. Von der Erde aus sehen wir die Mondscheibe dann etwa zur Hälfte beleuchtet. Für mich entsteht daraus eine schöne bildliche Verbindung zum Thema des Festes: Licht und Dunkel sind zugleich sichtbar.
Der Himmel zur Herbst-Tagundnachtgleiche
So steht der Himmel am 23. September 2027 um 8:02 Uhr MESZ, von der Erde aus gesehen. Die Sonne erreicht 0 Grad Waage. Tag und Nacht sind noch einmal gleich lang. Tippe einen Planeten an, dann siehst du sein Zeichen und sein Tor im Human Design.
Die Sonne in der Waage: Was braucht Ausgleich?
Die Waage wird in der Astrologie der Venus zugeordnet. Zu ihrer Symbolik gehören Beziehung, Schönheit und das Abwägen unterschiedlicher Bedürfnisse.
Zur Erntezeit frage ich mich deshalb auch: Wie stehen Geben und Empfangen in meinem Leben zueinander? Habe ich neben der Arbeit genug Raum für Erholung gelassen? Und wo wünsche ich mir mehr Gegenseitigkeit?
Ausgleich bedeutet für mich nicht, dass alles jederzeit gleich verteilt sein muss. Er beginnt damit, ein Ungleichgewicht wahrzunehmen und darauf zu reagieren.
Was braucht in meinem Leben gerade mehr Raum?
Die Tore: Mabon im Human Design
Zur Tagundnachtgleiche steht die Sonne im Human-Design-Mandala in Tor 46, dem Tor der Bestimmung des Selbst. Es wird mit der Liebe zum Körper und mit der Bereitschaft verbunden, sich auf Erfahrungen einzulassen.
Für mich liegt darin ein bodenständiger Impuls für den Herbst: wahrzunehmen, wie es mir geht und was ich brauche. Genug schlafen, regelmäßig essen, mich bewegen und bemerken, wann eine Pause fällig ist.
Um den 27. September wechselt die Sonne in Tor 18, das Tor der Korrektur. In seiner Deutung geht es darum, Unstimmigkeiten zu erkennen und Verbesserungen anzustoßen. Dazu gehört auch die Frage, wann Kritik hilfreich ist und wann sie nur noch unzufrieden macht.
So ergänzt dieses Tor für mich das Thema von Tor 46: Ich nehme wahr, was ist, und schaue dann, was ich tatsächlich verändern möchte.
Tor 46: Die Bestimmung des Selbst
Was hilft mir, mich in meinem Körper wohl und zu Hause zu fühlen?
Welche kleine Veränderung würde meinen Alltag erleichtern?
Die Karten: Mabon im Tarot
XI · Die Gerechtigkeit: ehrlich abwägen
In der astrologischen Tarotzuordnung der Golden-Dawn-Tradition gehört die Gerechtigkeit zum Zeichen Waage. In der Bildfassung von Pamela Colman Smith (1909) sitzt eine gekrönte Gestalt zwischen zwei Säulen. In der rechten Hand hält sie ein aufrechtes Schwert, in der linken eine Waage.
Ich lese die Karte als Einladung, genau hinzuschauen: Was habe ich gegeben, was habe ich bekommen? Welche Entscheidungen habe ich getroffen, und welche Folgen tragen sie?
Die Waage steht für das Abwägen, das Schwert für Klarheit. Manchmal führt das zu einem Ausgleich, manchmal zu einer Grenze, die ausgesprochen werden muss.
Wo wünsche ich mir mehr Fairness – auch mir selbst gegenüber?
Zwei der Schwerter: zwischen Ruhe und Stillstand
Die Zwei der Schwerter wird in derselben Tradition dem ersten Drittel der Waage zugeordnet, dem Bereich von 0 bis 10 Grad. Damit gehört sie zur Zeit von der Tagundnachtgleiche bis Anfang Oktober.
In derselben Bildfassung sitzt eine Frau mit verbundenen Augen am Wasser. Vor ihrer Brust hält sie zwei Schwerter über Kreuz. Hinter ihr steht eine schmale Mondsichel am Himmel.
Die Karte kann einen Moment des Innehaltens zeigen: Zwei Möglichkeiten stehen sich gegenüber, eine Entscheidung braucht noch Raum. Sie kann aber auch darauf hinweisen, dass wir etwas nicht ansehen möchten und deshalb nicht weiterkommen.
Für mich passt diese Spannung zu Mabon. Ruhe kann helfen, klarer zu werden. Zugleich darf ich ehrlich prüfen, ob ich noch abwäge oder einer Antwort ausweiche.
Was braucht noch Zeit – und was weiß ich eigentlich schon?
Mabon und dein Human-Design-Typ
Die folgenden Impulse verbinden die Themen von Mabon mit den Human-Design-Typen. Nimm sie als Fragen für deinen Rückblick. Für konkrete Entscheidungen zählen im Human Design deine persönliche Strategie und Autorität.
Generator
Welche Tätigkeiten machen dich zufrieden, und was kostet dich inzwischen mehr Kraft, als du geben möchtest? Schau, worauf du weiterhin mit einem stimmigen Ja reagierst. Bei emotionaler Autorität gehört Zeit für emotionale Klarheit dazu.
Manifestierender Generator
Was möchtest du aus den vergangenen Monaten weiterführen? Welche Versuche haben ihren Zweck erfüllt, auch wenn kein fertiges Ergebnis daraus geworden ist? Orientiere dich an deiner sakralen Reaktion und, wenn du emotional definiert bist, an deiner emotionalen Klarheit.
Projektor
Wo wird dein Blick geschätzt, und wo versuchst du, dir Anerkennung durch immer mehr Einsatz zu verdienen? Prüfe, welche Aufgaben und Beziehungen dir Raum lassen, deine Wahrnehmung einzubringen und dich ausreichend zu erholen.
Manifestor
Welchen Impuls möchtest du noch umsetzen, und was kann warten? Lass deine Autorität mitentscheiden und informiere die Menschen, die von deinem Vorhaben betroffen sind. Schau auch, wo nach einer aktiven Phase wieder Ruhe gebraucht wird.
Reflektor
Wie verändert sich dein Erleben mit den Menschen und Orten, die dich umgeben? Wo fühlst du dich wohl? Im Human Design wird für wichtige Entscheidungen ein Mondzyklus empfohlen, um unterschiedliche Eindrücke wahrzunehmen und wiederkehrende Klarheit zu erkennen.
Mein Mabon
Zur Tagundnachtgleiche mag ich den Abend. Wenn die Sonne untergeht, zünde ich eine Kerze an. Draußen schwindet das Tageslicht, vor mir entsteht ein kleiner heller Kreis.
Ich denke an das, was in diesem Jahr gut war, und an das, was mich Kraft gekostet hat. Beides gehört zu meinem Rückblick. Dann frage ich mich, was mich in den kommenden Monaten begleiten soll.
Für diesen Moment brauche ich nicht viel: eine Kerze und ein wenig Zeit, in der gerade nichts anderes ansteht.
Ein kleines Ritual: Licht zur Tagundnachtgleiche
Setz dich am 23. September kurz vor Sonnenuntergang ans Fenster oder nach draußen. Beobachte, wie sich die Farben verändern und das Licht allmählich weicher wird.
Wenn die Sonne untergegangen ist, zünde deine Kerze an. Bleib einen Moment sitzen und lass den Tag ausklingen.
Wenn du magst, schreib anschließend drei Sätze auf.
Lies deine Sätze noch einmal. Gibt es etwas Kleines, das du daraus mitnehmen möchtest? Vielleicht eine Pause, die du dir fest einplanst, ein Gespräch oder mehr Zeit für etwas, das dir Freude macht.
Du kannst danach eine Karte ziehen oder den Abend mit der Kerze beschließen. Das Ritual passt auch an einem der folgenden Abende, etwa zu Michaelis.
- Für diese Erfahrung bin ich dankbar …
- Das hat mich Kraft gekostet …
- Davon wünsche ich mir in den kommenden Monaten mehr …
Die Legung „Licht und Schatten“
Zur Tagundnachtgleiche schauen wir auf Licht und Dunkel. Diese Legung lädt dich ein, wahrzunehmen, was in deinem Leben sichtbar ist und was bisher wenig Aufmerksamkeit bekommen hat.
Mische die Karten und lege zwei Karten nebeneinander. Die dritte legst du mittig darunter.
- 1
Links: das Licht
Was sehe und würdige ich in meinem Leben bereits?
- 2
Rechts: der Schatten
Was habe ich bisher übersehen oder zurückgehalten?
- 3
Unten: der Ausgleich
Welcher nächste Schritt hilft mir, beidem gerecht zu werden?
Mit „Schatten“ ist hier das gemeint, was wenig Raum bekommt. Dazu können schwierige Gefühle gehören, aber auch Bedürfnisse, Wünsche oder Fähigkeiten, die du noch kaum zeigst.
Für einen kurzen Impuls genügt eine Karte zu der Frage: Wo brauche ich gerade mehr Gleichgewicht?
Du möchtest wissen, wie ich mit den Karten arbeite, oder hast noch kein eigenes Deck? Auf der Seite So arbeite ich mit Tarot erzähle ich davon, und du kannst dort drei Karten ziehen.
Weiter im Jahreskreis
Im Jahreskreisrad findest du die anderen Feste. Von Mabon aus kannst du auf Lughnasadh zurückblicken oder weitergehen zu Samhain am Übergang vom 31. Oktober zum 1. November. Auf meinen Seiten beginnt dort ein neuer Rundgang durch das Jahr.
Der Mondkalender 2027 zeigt dir die Neu- und Vollmonde des Jahres. Den Neumond in der Waage am 30. September kannst du zum Anlass nehmen, deine Karten und Notizen noch einmal anzuschauen: Was ist dir seit der Tagundnachtgleiche klarer geworden? Und wo möchtest du etwas verändern?
Vielleicht ist beim Lesen eine persönliche Frage deutlicher geworden – zu deiner Arbeit, einer Beziehung oder dem Gefühl, dass deine eigenen Bedürfnisse zu kurz kommen.
In meinen persönlichen Readings verbinde ich Astrologie und Human Design mit deiner Lebenssituation. Du erhältst einen individuellen Blick auf deine Frage und Anregungen dafür, was dir bei deinen nächsten Schritten Orientierung geben kann.

