Vollmond am 26. Oktober 2026:
der Stiermond
Ende Oktober kommt die Dämmerung früh. Die Uhren sind gerade zurückgestellt, in den Fenstern gehen die Lichter an, und über den Dächern steigt der beinahe volle Mond auf. Wenige Tage später ist Samhain.
Dieser Vollmond führt mich zu einer Frage, die gut in diese Zeit passt:
Was gibt mir Halt – und was halte ich nur noch fest?
Der Mond im Stier lenkt den Blick auf das, was uns versorgt und Sicherheit gibt. Die Sonne im Skorpion berührt unsere Bindungen und die Veränderungen, denen wir uns manchmal lange widersetzen.
Hier erfährst du, wann du den Vollmond sehen kannst und wie ich seine Themen mit Human Design und Tarot verbinde. Zum Schluss findest du mein Ritual mit Steinen und eine Legung für deine Vollmondnacht.
- Vollmond im Stier
- am 26. Oktober um 5:11 Uhr
- Mondaufgang
- am 25. Oktober um 16:17 Uhr
- Samhain
- am 31. Oktober
Wann ist der Vollmond im Oktober 2026?
Der Vollmond ist am Montag, dem 26. Oktober 2026, gegen 5:11 Uhr MEZ. In der tropischen Astrologie steht der Mond dann im Stier, die Sonne gegenüber im Skorpion.
Für einen Blick zum Himmel bietet sich schon der Sonntagabend davor an. Am 25. Oktober geht der Mond gegen 16:17 Uhr auf, die Sonne gegen 17:03 Uhr unter. Etwa eine Dreiviertelstunde lang stehen beide über dem Horizont. Der Mond sieht dann mit bloßem Auge bereits voll aus.
Auch am frühen Montagmorgen kannst du ihn noch am westlichen Himmel sehen. Er geht gegen 7:27 Uhr unter. Je nach Wohnort liegen diese Zeiten einige Minuten früher oder später, im Osten früher als im Westen; Berge, Bäume oder Häuser können den Blick zusätzlich begrenzen.
In der Nacht zum 25. Oktober endet die Sommerzeit. Die Uhren werden von 3 Uhr auf 2 Uhr zurückgestellt.
Mondfoto: NASA Scientific Visualization Studio
| Mondphase | Datum | Uhrzeit in Deutschland |
|---|---|---|
| Neumond in der Waage | 10. Oktober 2026 | 17:50 Uhr MESZ |
| Vollmond im Stier | 26. Oktober 2026 | 5:11 Uhr MEZ |
| Neumond im Skorpion | 9. November 2026 | 8:02 Uhr MEZ |
Die Uhrzeiten berücksichtigen die Zeitumstellung.
Der Himmel beim Vollmond
So steht der Himmel am 26. Oktober 2026 um 5:11 Uhr MEZ, von der Erde aus gesehen. Sonne und Mond stehen sich genau gegenüber: die Sonne im Skorpion, der Mond im Stier. Deshalb leuchtet der Mond voll. Tippe einen Planeten an, dann siehst du sein Zeichen und sein Tor im Human Design.
Stier und Skorpion: Sicherheit und Veränderung
Bei Vollmond stehen Sonne und Mond von der Erde aus gesehen einander gegenüber. Die uns zugewandte Mondseite erscheint nahezu vollständig beleuchtet. In der astrologischen Deutung steht diese Phase für einen Höhepunkt: Etwas lässt sich deutlicher erkennen, ein Bedürfnis wird spürbar oder ein Gegensatz tritt hervor.
Diesmal begegnen sich Stier und Skorpion. Der Stier wird mit Beständigkeit, Körperlichkeit, Besitz und Genuss verbunden. Er fragt danach, was uns versorgt und worauf wir uns verlassen können. Der Skorpion führt zu tieferen Bindungen: zu Vertrauen, Abhängigkeit, Verletzlichkeit und der Erfahrung, dass wir nicht alles bewahren können.
Beide gehören zu den fixen Zeichen. Zu ihrer Symbolik zählen Ausdauer und die Fähigkeit, etwas lange zu halten. Genau darin liegt auch eine Schwierigkeit: Wir können an einer vertrauten Form festhalten, obwohl sich unsere Bedürfnisse längst verändert haben.
Vielleicht gibt dir eine Aufgabe Sicherheit, lässt dir aber kaum noch Raum. Vielleicht ist dir ein Mensch sehr wichtig, während die bisherige Verteilung von Verantwortung nicht mehr funktioniert.
Für mich liegt die Frage dieses Vollmonds deshalb darin, genauer hinzusehen:
Was möchte ich bewahren, und was muss sich verändern, damit es mir weiterhin guttut?
Wo trifft dich dieser Mond?
Wähle deinen Aszendenten. Dann siehst du, in welchem Bereich deines Horoskops dieser Vollmond leuchtet.
Der Mond im Stier: Was brauchst du, um dich sicher zu fühlen?
In der traditionellen Astrologie gilt der Mond im Stier als erhöht. Die Themen des Mondes – Bedürfnisse, Geborgenheit und emotionale Versorgung – finden hier einen besonders passenden Ausdruck.
Das lässt sich sehr alltäglich verstehen: eine warme Mahlzeit, ausreichend Schlaf, ein vertrauter Ort, eine Berührung, bei der du entspannen kannst. Dinge, die leicht nebensächlich werden, wenn viel zu erledigen ist.
Der Stiermond erinnert mich daran, auch diese Bedürfnisse ernst zu nehmen. Wer ständig weiterfunktioniert, bemerkt manchmal erst spät, wie lange die eigene Versorgung schon warten musste.
Dabei lohnt sich ein zweiter Blick auf das Vertraute. Eine Gewohnheit kann beruhigen und zugleich etwas verdecken. Ein voller Kalender kann sich nach Sicherheit anfühlen, weil er wenig Raum für eine unbequeme Frage lässt.
Was tut mir wirklich gut – auch dann noch, wenn der Moment vorbei ist?
Was diesen Vollmond besonders macht
Dieser Vollmond steht in einem engen Quadrat zu Pluto im Wassermann. Venus, die Herrscherin des Stiers, ist zugleich rückläufig und befindet sich wieder in der Waage.
In meiner astrologischen Lesart rücken damit auch Kontrolle, Beziehungsmuster und persönliche Werte in den Blick. Wo möchte ich etwas unbedingt erhalten? Was befürchte ich zu verlieren, wenn ich eine Grenze setze oder eine Veränderung zulasse?
Die rückläufige Venus ergänzt die Frage, ob das, was mir einmal wichtig war, heute noch denselben Stellenwert hat.
Du kannst diese Fragen zunächst mitnehmen und beobachten, wo sie deinen Alltag berühren.
Was ist mir etwas wert – und welchen Preis zahle ich dafür in Zeit, Aufmerksamkeit oder Anpassung?
Die Tore im Human Design: Fürsorge und Lebenssinn
Zum exakten Vollmond steht die Sonne im Human-Design-Mandala in Tor 28, der Mond gemeinsam mit der Erde in Tor 27. Die beiden Tore liegen sich im Mandala gegenüber.
Tor 27: Fürsorge, die dich einschließt
Tor 27 gehört zum Sakralzentrum und wird mit Nähren, Bewahren und Fürsorge verbunden. Es richtet den Blick darauf, was Menschen brauchen, um versorgt zu sein und sich entwickeln zu können.
Im Alltag kann das ganz selbstverständlich aussehen: Du denkst mit, organisierst, hörst zu und bemerkst, was fehlt. Vielleicht so selbstverständlich, dass niemand mehr fragt, ob du gerade die Kraft dafür hast. Auch du selbst nicht.
Für mich führt dieses Tor deshalb zur Frage nach dem Maß. Welche Unterstützung kannst du geben? Wo braucht es eine andere Verteilung? Und wo übernimmst du etwas, das ein anderer selbst tragen könnte?
Auch sinnvolle Fürsorge kann anstrengend sein. Du darfst Unterstützung brauchen, obwohl du gern für jemanden da bist.
Wie kann ich für andere sorgen und dabei meine eigenen Bedürfnisse berücksichtigen?
Tor 28: Wofür möchte ich meine Lebenszeit einsetzen?
Tor 28 gehört zum Milzzentrum und wird häufig als Tor des Spielers bezeichnet. Es berührt die Suche nach Sinn und die Bereitschaft, für etwas Bedeutsames ein Risiko einzugehen.
Dahinter liegt im Human Design auch die Angst, das Leben könnte ohne wirklichen Sinn verstreichen. Dadurch bekommt die Frage nach dem eigenen Einsatz eine besondere Tiefe: Wofür lohnt es sich, Schwierigkeiten auf sich zu nehmen?
Manche Wege sind herausfordernd und fühlen sich trotzdem bedeutsam an. Andere führen wir weiter, weil wir schon so viel hineingegeben haben oder nicht wissen, wer wir ohne diese Aufgabe wären.
Wofür würde ich mich heute noch einmal entscheiden?
Zusammen lese ich diese beiden Tore als Einladung, Fürsorge und Lebenszeit bewusst miteinander zu verbinden: Was möchte ich weiter pflegen? Wo brauche ich Entlastung? Und welchem Teil meines eigenen Lebens möchte ich wieder mehr Aufmerksamkeit schenken?
Die Karten: Was trägt, und was sich wandelt
In der astrologischen Tarotzuordnung der Golden-Dawn-Tradition gehört der Hierophant zum Stier, der Tod zum Skorpion. Für diesen Vollmond lassen sich die beiden Karten als gemeinsames Bild betrachten.
V · Der Hierophant: Welche Werte sind meine?
In der Bildfassung von Pamela Colman Smith (1909) sitzt der Hierophant zwischen zwei Säulen. Vor ihm knien zwei Menschen, zu seinen Füßen liegen gekreuzte Schlüssel. Das Bild erzählt von vermitteltem Wissen, geistlicher Autorität und einer Ordnung, in die Menschen aufgenommen werden.
Darin liegt etwas Tragendes: Wir müssen nicht jede Erfahrung selbst machen. Überlieferungen, Rituale und gemeinsame Werte können Orientierung geben und Zugehörigkeit schaffen.
Für mich stellt die Karte zugleich eine persönliche Frage: Welche dieser Werte habe ich bewusst gewählt? Und welchen folge ich, weil ich fürchte, sonst Anerkennung oder Zugehörigkeit zu verlieren?
Vielleicht begegnet dir dabei ein vertrauter Satz: „Auf mich muss man sich immer verlassen können.“ Oder: „Was ich angefangen habe, muss ich auch zu Ende bringen.“
Solche Grundsätze verdienen einen ehrlichen Blick darauf, wie sie dein Leben heute prägen.
Welche Überzeugung gibt mir Halt, und welche lässt mir zu wenig Raum?
XIII · Der Tod: Einen Abschied anerkennen
Auf der Todeskarte bewegt sich ein Skelett in schwarzer Rüstung auf einem weißen Pferd vorwärts. Menschen unterschiedlichen Alters und Ranges begegnen ihm. Zwischen zwei Türmen ist am Horizont eine Sonne zu sehen.
Ich lese diese Karte als Symbol für Abschied und tiefgreifende Veränderung. Sie ist für mich keine Vorhersage eines Todesfalls.
Manchmal endet etwas äußerlich. Manchmal hat sich zunächst nur innerlich etwas verändert: Eine Rolle passt nicht mehr. Ein Wunsch hat seine Bedeutung verloren. Eine Vorstellung davon, wie das eigene Leben aussehen sollte, lässt sich nicht länger aufrechterhalten.
Das kann traurig sein, selbst wenn die Veränderung richtig erscheint. Was einmal wertvoll war, verliert seinen Wert nicht dadurch, dass seine Zeit zu Ende geht.
Welchen Abschied spüre ich bereits, obwohl ich ihn noch nicht ausgesprochen habe?
Gemeinsam fragen die beiden Karten für mich:
Welche Werte sollen mich weiter begleiten, auch wenn mein Leben eine andere Form annimmt?
Ein Impuls für deinen Human-Design-Typ
Die folgenden Fragen verbinden die Vollmondthemen mit den Typen im Human Design. Sie sind Anregungen zur Selbstbeobachtung. Für Entscheidungen bleiben deine persönliche Strategie und Autorität maßgeblich.
Generator
Welche konkrete Aufgabe beantwortet dein Körper noch mit einem Ja? Wo sagst du aus Gewohnheit zu? Wenn du emotionale Autorität hast, gib dir Zeit für Klarheit über deine emotionale Welle hinweg.
Manifestierender Generator
Welche deiner laufenden Aufgaben möchtest du tatsächlich weiterführen? Schau auf jede einzeln und beobachte deine sakrale Reaktion. Bei emotionaler Autorität gehört auch hier Zeit für emotionale Klarheit dazu.
Projektor
Wo wird dein Blick geschätzt und deine Unterstützung angenommen? Wo versuchst du, durch noch mehr Einsatz endlich gesehen zu werden? Beobachte, welche Form der Beteiligung dir entspricht.
Manifestor
Welche Verantwortung hast du selbst gewählt, und welche wurde stillschweigend an dich herangetragen? Orientiere dich an deiner Autorität. Wenn du etwas verändern möchtest, informiere die Menschen, die davon betroffen sind.
Reflektor
Was zeigt sich dir heute anders als vor einigen Tagen? Halte deine Wahrnehmungen fest und beobachte sie weiter. Für wichtige Entscheidungen wird im Human Design ein vollständiger Mondzyklus empfohlen; der Vollmond setzt dafür keine Frist.
Mein Vollmond
Für mich gehört der Vollmond fest in meinen Monat. Ich nehme mir an diesem Abend Zeit für mein Journal und schreibe auf, was mich gerade bewegt. Danach lege ich mir die Karten. Meine Steine lade ich im Mondlicht auf.
Diese Rituale begleiten mich bei jedem Vollmond. Je nach Thema kommt eine Frage hinzu, der ich mehr Raum geben möchte.
Bei diesem Stiermond kurz vor Samhain frage ich mich, was ich weiter pflegen möchte und wovon ich mich allmählich verabschieden kann. Manches lässt sich vielleicht schon benennen. Anderes braucht noch Zeit.
Ein kleines Ritual: Steine ins Mondlicht
In der Vollmondnacht lade ich meine Steine im Mondlicht auf. Dabei nehme ich jeden einzelnen bewusst in die Hand und frage mich, wofür ich ihn gerade trage.
Für dieses Ritual brauchst du deine Steine oder dein Armband, einen Zettel und einen Stift.
Am Abend des 25. Oktober suchst du dir einen ruhigen Platz am Fenster. Ein Fensterbrett drinnen schützt deine Steine und deinen Schmuck vor Tau, Feuchtigkeit und möglichem Frost.
Nimm einen Stein in die Hand. Spüre sein Gewicht, seine Oberfläche und seine Temperatur. Lass dir einen Moment Zeit, bevor du dich fragst:
Was braucht in den kommenden Wochen meine Fürsorge?
Vielleicht fällt dir dein Schlaf ein, eine Freundschaft, ein eigenes Vorhaben oder das Bedürfnis, nicht ständig erreichbar zu sein.
Schreib einen Satz auf, der zu deiner Antwort passt. Zum Beispiel:
Ich nehme mein Bedürfnis nach Ruhe ernst.
Überlege anschließend, woran sich das morgen zeigen könnte. Vielleicht lässt du eine Aufgabe liegen, bittest um Unterstützung oder reservierst dir eine halbe Stunde, die frei bleibt.
Lege den Zettel zu deinen Steinen ans Fenster. Am nächsten Morgen liest du deinen Satz noch einmal. Wenn du deinen Stein oder dein Armband bei dir trägst, kann er dich im Alltag daran erinnern.
- Zeit für mein Journal
- Eine Legung mit meinen Karten
- Meine Steine im Mondlicht aufladen
- deine Steine oder dein Armband
- ein Zettel und ein Stift
- ein ruhiger Platz am Fenster, am Abend des 25. Oktober
Von diesem Vollmond bis Samhain
Nach dem Vollmond nimmt das sichtbare Mondlicht wieder ab. In meiner Ritualpraxis verbinde ich diese Phase mit Rückschau, Vereinfachung und Abschied.
Bis Samhain am 31. Oktober liegen noch einige Tage. Du kannst sie nutzen, um einer Frage nachzugehen:
Was möchte ich nicht unverändert mit in den Winter nehmen?
Schreib deine Antwort auf einen zweiten Zettel und bewahre ihn bis Samhain auf, etwa unter einem deiner Steine.
Vielleicht möchtest du eine Aufgabe anders verteilen, ein Gespräch führen oder dich von einer Erwartung verabschieden. Überlege, welcher erste Schritt dafür möglich wäre.
An Samhain kannst du den Zettel in dein Ritual einbeziehen. Auf meiner Samhain-Seite findest du eine Anregung dafür.
Die Legung „Zwei Lichter“
Beim Vollmond stehen sich Sonne und Mond gegenüber. Diese Legung greift das Bild auf: Sie verbindet dein Bedürfnis nach Halt mit der Frage, wo Veränderung möglich wird.
Mische dein Deck und ziehe drei Karten. Lege die erste links, die zweite rechts und die dritte dazwischen.
- 1
Links · Der Mond
Was nährt mich und gibt mir Halt?
- 2
Rechts · Die Sonne
Wo ist etwas bereit, sich zu verändern?
- 3
In der Mitte · Die Verbindung
Was hilft mir, diesen Übergang zu gestalten?
Betrachte zuerst die beiden äußeren Karten. Welche Bedürfnisse erkennst du? Was möchtest du bewahren, und wo entsteht Bewegung?
Nimm dann die mittlere Karte hinzu. Lies sie als Anregung dafür, wie du mit beidem umgehen könntest. Vielleicht zeigt sie eine Haltung, eine Unterstützung oder einen kleinen nächsten Schritt.
Für einen kurzen Impuls genügt eine Karte: Was braucht gerade meine Fürsorge – mich selbst eingeschlossen?
Du möchtest wissen, wie ich mit den Karten arbeite, oder hast noch kein eigenes Deck? Auf der Seite So arbeite ich mit Tarot erzähle ich davon, und du kannst dort drei Karten ziehen.
Weiter mit dem Mond
Am 9. November folgt der Neumond im Skorpion.
Wenn du weiterlesen möchtest, findest du auf meiner Samhain-Seite Gedanken und ein Ritual zum Übergang ins dunkle Halbjahr. Auf der Rituale-Seite wartet ein Neumondritual auf dich. Im Mondkalender 2027 stehen die Neu- und Vollmonde des kommenden Jahres.
Wenn aus dem Vollmondthema deine eigene Frage wird
Vielleicht denkst du beim Lesen längst an eine bestimmte Situation: eine Verantwortung, die viel Raum einnimmt, eine Veränderung, die dich beschäftigt, oder einen Wunsch, den du immer wieder zurückstellst.
In meinen persönlichen Readings verbinde ich dein Geburtshoroskop und dein Human Design mit dieser Frage. So können wir genauer betrachten, welche Bedürfnisse, wiederkehrenden Muster und Möglichkeiten für dich bedeutsam sind.

