Vollmond am 24. Dezember 2026:
der Krebsmond
An Heiligabend wird oft besonders spürbar, was Zuhause für uns bedeutet. Vielleicht kommen vertraute Menschen zusammen, in der Küche duftet es, und auf dem Tisch brennen Kerzen. Vielleicht ist es stiller, als du es dir gewünscht hast. Oder du freust dich auf das Fest und merkst zugleich, wie viele Erwartungen damit verbunden sind.
In der Nacht vom 23. auf den 24. Dezember ist Vollmond. Er steht im Krebs, dem Zeichen von Herkunft, Fürsorge und Geborgenheit. Seine Frage passt für mich zu diesem Abend:
Was brauche ich, um mich zu Hause zu fühlen?
Dieser Vollmond ist der erdnächste des Jahres. In der Astrologie steht der Mond außerdem in seinem eigenen Zeichen. Am Abend des 24. Dezember beginne ich meine Rauhnächte – diesmal unter einem nahezu vollen Mond.
Hier erfährst du, wann du ihn besonders schön sehen kannst und was ihn astronomisch auszeichnet. Ich verbinde seine Themen mit Astrologie, Human Design und Tarot. Zum Schluss findest du zwei kleine Rituale und eine Legung für die Vollmondnacht.
- Vollmond im Krebs
- am 24. Dezember um 2:28 Uhr
- Supermond
- der erdnächste Vollmond des Jahres
- Erste Rauhnacht
- am Abend des 24. Dezember
Wann ist der Vollmond im Dezember 2026?
Der Vollmond ist am Donnerstag, dem 24. Dezember 2026, um 2:28 Uhr MEZ, also in der Nacht vor Heiligabend. In der tropischen Astrologie steht der Mond dann im Krebs, die Sonne gegenüber im Steinbock.
Für die Beobachtung eignen sich beide Abende rund um diesen Zeitpunkt.
Am Mittwoch, dem 23. Dezember, geht der Mond um 15:05 Uhr im Nordosten auf. Die Sonne folgt erst um 16:12 Uhr ihrem Weg unter den Horizont. Gut eine Stunde stehen beide Lichter gleichzeitig am Himmel.
In der Nacht steigt der Mond hoch über uns auf. Kurz nach Mitternacht erreicht er im Süden etwa 66 Grad Höhe – damit steht er sogar etwas höher als die Mittagssonne zur Sommersonnenwende.
An Heiligabend, dem 24. Dezember, geht die Sonne um 16:13 Uhr unter. Um 16:24 Uhr steigt der noch fast volle Mond im Nordosten auf. Je nach Gelände und Bebauung siehst du ihn erst etwas später über dem Horizont.
Je nach Wohnort liegen diese Zeiten einige Minuten früher oder später, im Osten früher als im Westen.
Mondfoto: NASA Scientific Visualization Studio
| Mondphase | Datum | Uhrzeit |
|---|---|---|
| Neumond im Schützen | 9. Dezember 2026 | 1:51 Uhr MEZ |
| Vollmond im Krebs | 24. Dezember 2026 | 2:28 Uhr MEZ |
| Neumond im Steinbock | 7. Januar 2027 | 21:24 Uhr MEZ |
Die Zeitpunkte der Mondphasen gelten für ganz Deutschland.
Der Himmel beim Vollmond
So steht der Himmel am 24. Dezember 2026 um 2:28 Uhr MEZ, von der Erde aus gesehen. Sonne und Mond stehen sich genau gegenüber: die Sonne im Steinbock, der Mond im Krebs. Deshalb leuchtet der Mond voll. Tippe einen Planeten an, dann siehst du sein Zeichen und sein Tor im Human Design.
Der erdnächste Vollmond des Jahres
Zum genauen Vollmond ist der Mond rund 356.700 Kilometer vom Erdmittelpunkt entfernt. Bei keinem anderen Vollmond des Jahres 2026 kommt er der Erde so nahe. Seinen erdnächsten Bahnpunkt erreicht er etwa sieben Stunden später.
Wie der Novembervollmond wird auch dieser Vollmond als Supermond bezeichnet. Er erscheint etwas größer und heller als ein Vollmond in durchschnittlicher Entfernung. Ohne direkten Vergleich ist der Größenunterschied allerdings schwer zu erkennen.
Dass der Mond direkt über Häusern oder Bäumen besonders groß wirkt, hat zusätzlich mit unserer Wahrnehmung zu tun. Dieser Eindruck wird als Mondtäuschung bezeichnet.
Mondfoto: NASA Scientific Visualization Studio
Krebs und Steinbock: was Geborgenheit möglich macht
Bei Vollmond stehen sich Sonne und Mond gegenüber. In der astrologischen Deutung begegnen sich damit zwei Themen, die einander ergänzen und zugleich herausfordern können.
Der Krebs ist ein Wasserzeichen und wird vom Mond regiert. Hier steht der Mond in seinem Domizil, seinem eigenen Zeichen. Gefühle, Erinnerungen, Fürsorge und das Bedürfnis nach Zugehörigkeit gehören zu dieser Symbolik.
Der Steinbock ist ein Erdzeichen und wird Saturn zugeordnet. Er steht für Verantwortung, Verlässlichkeit, Grenzen und die Fähigkeit, etwas über längere Zeit zu tragen.
Gerade an Weihnachten lässt sich sehen, wie eng beides zusammengehört. Damit Menschen sich wohlfühlen können, braucht es oft ganz praktische Dinge: jemanden, der kocht, einen vereinbarten Besuch, eine geklärte Fahrt oder die Zusage, eine Aufgabe zu übernehmen.
Schwierig wird es, wenn ein Mensch dafür verantwortlich sein soll, dass alle zufrieden sind. Dann bleibt womöglich ausgerechnet für denjenigen wenig Geborgenheit übrig, der sie für andere schaffen möchte.
Für mich fragt dieser Vollmond deshalb auch danach, wie Fürsorge verteilt ist. Wer denkt an wen? Wer darf etwas brauchen? Und wer übernimmt selbstverständlich, obwohl die Kraft längst knapp wird?
Was brauche ich selbst, und wen kann ich darum bitten?
Wo trifft dich dieser Mond?
Wähle deinen Aszendenten. Dann siehst du, in welchem Bereich deines Horoskops dieser Vollmond leuchtet.
Neptun: zwischen Weihnachtsbild und Wirklichkeit
Neptun steht im Widder in einem engen Quadrat zu Sonne und Mond. Astrologisch verbinde ich ihn mit Sehnsucht, Mitgefühl, Fantasie und idealisierten Vorstellungen.
An Weihnachten haben solche Vorstellungen oft eine lange Geschichte. Wir erinnern uns an frühere Feste oder wünschen uns einen Abend, an dem endlich alles zusammenpasst: die Stimmung, die Menschen, das Essen, das Gefühl von Nähe.
Manchmal hängt an diesem einen Abend mehr, als er erfüllen kann.
Vielleicht vermisst du jemanden. Vielleicht sitzen Menschen zusammen, zwischen denen noch etwas ungeklärt ist. Vielleicht bist du erschöpft, obwohl du dich auf Weihnachten gefreut hast.
Ich lese das Neptunquadrat als Anlass, genauer hinzusehen: Was wünsche ich mir von diesem Fest? Was davon kann ich ansprechen oder mitgestalten? Und welche Vorstellung macht es mir schwer, den Abend so wahrzunehmen, wie er tatsächlich ist?
Was würde mir heute guttun, auch wenn es anders aussieht als geplant?
Die Tore im Human Design: dazugehören und ich selbst bleiben
Zum Vollmond steht die Sonne im Human-Design-Mandala in Tor 10. Mond und Erde stehen gegenüber in Tor 15. Beide Tore liegen im G-Zentrum, das innerhalb des Systems mit Identität, Liebe und Richtung verbunden wird.
Tor 10: das Verhalten des Selbst
Tor 10 wird als Tor des Verhaltens des Selbst bezeichnet. Es verbindet Selbstannahme mit der Frage, wie wir unser eigenes Wesen im Alltag zum Ausdruck bringen.
An den Feiertagen kann das besonders deutlich werden. Sobald die Familie zusammenkommt, sind manchmal auch vertraute Rollen wieder da: vermitteln, organisieren, nachgeben, die Stimmung retten.
Vielleicht hast du eine solche Rolle lange gern übernommen. Vielleicht passt sie inzwischen nur noch teilweise zu dir.
Für mich beginnt Selbstannahme hier mit einer ehrlichen Wahrnehmung: Was tue ich aus Zuneigung und freier Entscheidung? Wo handle ich so, weil alle damit rechnen?
Das kann sich in kleinen Dingen zeigen. Du bittest um Unterstützung. Du sagst, wann du nach Hause möchtest. Oder du erzählst etwas von dir, das bisher wenig Platz hatte.
Wie möchte ich an diesen Tagen sein, auch wenn andere mich anders kennen?
Tor 15: Raum für unterschiedliche Rhythmen
Tor 15 wird als Tor der Extreme bezeichnet. Zu seinen Themen gehören die Vielfalt menschlicher Rhythmen und die Offenheit für unterschiedliche Lebensweisen.
Beim Neumond im Schützen stand Tor 5 mit seinen festen Rhythmen im Mittelpunkt. Tor 15 ist sein harmonisches Gegenüber im Kanal des Rhythmus. Es bringt die große Bandbreite dessen ins Bild, wie Menschen leben und ihren Alltag gestalten.
Für die Feiertage lese ich daraus eine einfache, manchmal anspruchsvolle Frage: Wie viel Unterschiedlichkeit hat bei uns Platz?
Ein Mensch möchte lange zusammensitzen, ein anderer braucht zwischendurch Ruhe. Jemand hängt an einem vertrauten Ablauf, während jemand anderes erstmals etwas verändern möchte.
Darüber zu sprechen kann Nähe ermöglichen. Vielleicht lässt sich ein gemeinsamer Rahmen finden, in dem unterschiedliche Bedürfnisse berücksichtigt werden.
Wie können wir zusammen sein, ohne dass alle dasselbe brauchen müssen?
Die Verbindung dieser Tore mit Weihnachten ist meine Deutung der Vollmondthemen. Für persönliche Entscheidungen bleiben im Human Design die eigene Strategie und Autorität maßgeblich.
Die Karten: Begegnung und Beweglichkeit
Für diesen Vollmond wähle ich die Tarotkarten der jeweiligen Dekane, der Abschnitte von jeweils zehn Grad im Tierkreis.
In der Golden-Dawn-Tradition gehört die Zwei der Kelche zum ersten Krebsdekan, in dem der Mond steht. Die Zwei der Münzen gehört zum ersten Steinbockdekan, in dem die Sonne steht.
Zwei der Kelche: einander begegnen
In der Bildfassung von Pamela Colman Smith (1909) stehen sich zwei Menschen gegenüber und halten einander ihre Kelche entgegen. Über ihnen erscheint ein geflügelter Löwenkopf über einem Stab mit zwei Schlangen.
Die Karte wird mit Liebe, Freundschaft, Verbundenheit und gegenseitiger Zuwendung verbunden.
Mich berührt an diesem Bild, dass beide etwas mitbringen. Beide halten einen Kelch. Nähe entsteht hier durch Gegenseitigkeit.
Für Weihnachten kann das bedeuten, einem Menschen wirklich zuzuhören und selbst etwas von sich zu zeigen. Nachzufragen, statt eine vertraute Antwort vorauszusetzen. Oder Unterstützung anzunehmen, wenn sie angeboten wird.
Auch eine kleine Begegnung kann viel tragen: ein aufmerksamer Anruf, ein Gespräch beim Abwasch, ein gemeinsamer Spaziergang.
Bei wem kann ich etwas von mir zeigen, und wem möchte ich aufmerksam begegnen?
Zwei der Münzen: was sich anders verteilen lässt
Auf der Zwei der Münzen bewegt sich eine Gestalt mit zwei Münzen in den Händen. Ein Band in Form einer liegenden Acht verbindet sie. Im Hintergrund tragen hohe Wellen zwei Schiffe.
Das Bild hat etwas Bewegliches, fast Tänzerisches. Gleichgewicht entsteht hier durch fortwährendes Anpassen.
Für mich passt das zu Feiertagen, an denen vieles zusammenkommt: Besuche, Essen, Wege und unterschiedliche Wünsche. Die Karte fragt, wie ich mit wechselnden Anforderungen umgehe.
Dabei lohnt sich auch ein Blick auf die Verteilung. Welche Aufgabe kann jemand anderes übernehmen? Was lässt sich vereinfachen? Und welche Verabredung braucht mehr Luft, damit sie Freude machen kann?
Was kann ich anders organisieren, damit auch für mich Raum bleibt?
Gemeinsam führen mich die beiden Karten zu dieser Frage:
Wie gestalten wir unser Zusammensein so, dass Geben und Empfangen möglich sind?
Ein Impuls für deinen Human-Design-Typ
Die folgenden Fragen verbinden die Vollmondthemen mit den Typen im Human Design. Nimm sie als Anregungen zur Selbstbeobachtung.
Generator
Wofür hast du an den Feiertagen wirklich Energie? Beobachte deine sakrale Reaktion auf konkrete Aufgaben und Einladungen. Bei emotionaler Autorität gib dir Zeit für Klarheit, bevor du dich festlegst.
Manifestierender Generator
Welche Pläne machen dich zufrieden, und welche sind nur zusätzlich auf deinem Kalender gelandet? Achte auf deine sakrale Reaktion und bei emotionaler Autorität auf deine emotionale Klarheit. Teile Änderungen rechtzeitig mit.
Projektor
Wo fühlst du dich gesehen, und wo übernimmst du ungefragt die Verantwortung für andere? Plane zwischen Begegnungen Zeit zum Ausruhen ein.
Manifestor
Was möchtest du an diesen Feiertagen selbst gestalten? Orientiere dich an deiner Autorität und informiere die Menschen, die deine Entscheidung betrifft.
Reflektor
Wie verändert sich dein Erleben in unterschiedlichen Umgebungen und Gesellschaften? Nimm wahr, wo du dich wohlfühlst. Größere Entscheidungen brauchen im Human Design weiterhin ihren eigenen Mondzyklus.
Mein Vollmond
Auch bei diesem besonderen Vollmond bleibe ich bei meinem vertrauten Rahmen. In der Nacht vom 23. auf den 24. Dezember nehme ich mir Zeit für mein Journal, lege mir die Karten und lade meine Steine im Mondlicht auf.
Gerade weil um Weihnachten so viel los ist, tut mir dieser stille Moment gut. Am Abend des 24. Dezember beginnt dann mein Ritual für die erste Rauhnacht.
Die erste Rauhnacht im Licht des Vollmonds
Ich beginne die Rauhnächte am Abend des 24. Dezember. Die Nacht vom 24. auf den 25. Dezember trägt bei mir das Thema Ankommen und steht symbolisch für den Januar.
Dafür passt die Frage dieses Krebsmonds besonders gut. Ankommen heißt für mich auch, wahrzunehmen, wie es mir tatsächlich geht: zufrieden oder müde, verbunden oder sehnsüchtig, vielleicht von allem ein wenig.
Wo bin ich gerade – nicht wo ich sein sollte?
Einen Traum, ein Gefühl oder einen Satz aus dieser Nacht halte ich als Impuls fest, den ich im Januar wieder aufgreifen kann.
Wenn du dem Ritual der dreizehn Wünsche in meinem Ablauf folgst, ist an diesem Abend der erste gefaltete Zettel an der Reihe. Du kannst ihn ungelesen in einem feuerfesten Gefäß verbrennen oder zerreißen.
Auf meiner Seite zu den Rauhnächten findest du den vollständigen Ablauf. Mit meiner Energiepost begleite ich dich ab dem 24. Dezember jeden Abend per Mail durch diese Zeit.
- I24.12.Jan
- II25.12.Feb
- III26.12.Mär
- IV27.12.Apr
- V28.12.Mai
- VI29.12.Jun
- VII30.12.Jul
- VIII31.12.Aug
- IX1.1.Sep
- X2.1.Okt
- XI3.1.Nov
- XII4.1.Dez
Zwei kleine Rituale für Heiligabend und die Rauhnächte
Wähle für diesen Abend das Ritual, das zu dir und deiner Zeit passt.
Ein Licht im Fenster
Manche Menschen sitzen an Heiligabend nicht mit am Tisch, obwohl sie zu unserem Leben gehören. Sie wohnen weit weg, der Kontakt hat sich verändert oder sie sind gestorben.
Für einen Menschen, an den du denken möchtest, kannst du ein Licht ins Fenster stellen.
Du brauchst eine Kerze in einem standsicheren Halter, einen Zettel und einen Stift. Schreibe den Namen auf und ergänze einen Satz: einen Dank, einen Wunsch oder etwas, das du gern noch sagen würdest.
Zünde die Kerze mit ausreichend Abstand zu Vorhängen und anderen brennbaren Dingen an. Bleib einen Moment bei deinem Satz und lass das Licht nur unter Aufsicht brennen. Du kannst auch eine LED-Kerze verwenden.
Vielleicht kommen Erinnerungen. Vielleicht bleibt es einfach still.
Wen trage ich heute Abend im Herzen?
Mondwasser: eine Geste der Fürsorge
Für dieses Ritual stellst du Wasser ins Mondlicht und verbindest es mit der Frage, was du in den kommenden Wochen pflegen möchtest.
Fülle etwas frisches Wasser in ein sauberes, verschließbares Glas. Stelle es in der Nacht vom 23. auf den 24. Dezember drinnen an ein Fenster, durch das du den Mond sehen kannst – vielleicht neben deine Steine.
Nimm das Glas kurz in die Hände und frage dich:
Was möchte ich mit Aufmerksamkeit begleiten?
Am nächsten Tag kannst du mit dem Wasser eine Zimmerpflanze gießen, die gerade Wasser braucht. Verbinde diese Handlung mit deinem Gedanken aus der Vollmondnacht.
In den Rauhnächten kann dich die Pflanze daran erinnern, deiner Antwort auch im Alltag Platz zu geben. Vielleicht durch eine Pause, einen Anruf oder Zeit für etwas, das dir wichtig ist.
- eine Kerze in einem standsicheren Halter oder eine LED-Kerze
- ein Zettel und ein Stift
- ein sauberes, verschließbares Glas mit frischem Wasser
- ein Fenster mit Blick auf den Mond
- eine Zimmerpflanze
Die Legung „Die Schale“
Eine Schale hält, was wir hineinlegen. Für diesen Krebsmond ist sie mein Bild für Geborgenheit: etwas aufnehmen, bewahren und weitergeben können.
Mische dein Deck und ziehe drei Karten. Lege sie in einem flachen Bogen aus, die mittlere etwas tiefer als die beiden äußeren.
- 1
Links
Was gibt mir Geborgenheit?
- 2
In der Mitte
Was braucht gerade meinen Schutz?
- 3
Rechts
Was möchte ich weitergeben?
Beginne links und überlege, welche Menschen, Orte oder Gewohnheiten dir Halt geben. Betrachte dann die mittlere Karte. Vielleicht lenkt sie deinen Blick auf ein Bedürfnis, eine Grenze oder etwas, das Zeit braucht.
Die rechte Karte führt zu dem, was du teilen möchtest. Das kann Aufmerksamkeit sein, eine Fähigkeit oder eine liebevolle Geste. Lies die drei Karten zusammen und halte fest, welcher Gedanke für deinen Abend hilfreich ist.
Für einen kurzen Impuls genügt eine Karte: Was brauche ich, um mich heute zu Hause zu fühlen?
Du möchtest wissen, wie ich mit den Karten arbeite, oder hast noch kein eigenes Deck? Auf der Seite So arbeite ich mit Tarot erzähle ich davon, und du kannst dort drei Karten ziehen.
Weiter mit dem Mond
Mit diesem Vollmond endet meine Mondreihe für 2026. Am 7. Januar 2027 um 21:24 Uhr MEZ folgt der Neumond im Steinbock. Alle Neu- und Vollmonde des neuen Jahres findest du in meinem Mondkalender 2027.
Zurückblicken kannst du auf den Neumond am 9. Dezember, den Schützemond, und seine Frage, worauf du vertraust, wenn du den Weg noch nicht siehst.
In der Monatsenergie Dezember findest du alle Termine des Monats und weitere Gedanken zu den astrologischen Themen dieser Zeit.
Wenn aus dem Vollmondthema deine eigene Frage wird
Vielleicht ist beim Lesen deutlicher geworden, was du dir wünschst: mehr Geborgenheit, eine andere Verteilung von Verantwortung oder Beziehungen, in denen auch deine Bedürfnisse Platz haben.
In meinen persönlichen Readings verbinde ich dein Geburtshoroskop und dein Human Design mit deiner Lebenssituation und deiner Frage. Du erhältst einen individuellen Blick auf deine Themen und Anregungen für deine nächsten Schritte.

